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10 Bitten eines Hundes

                   10 Bitten eines Hundes



 

  1. Mein Leben dauert 10-15 Jahre und mehr. Jede Trennung von Dir bedeutet Leiden.

  1. Bedenke es bevor Du mich anschaffst.
  2. Pflanze Vertrauen in mich -  ich lebe davon.
  3. Sprich manchmal mit mir,auch wenn ich Deine Worte nicht ganz verstehe, so doch die Stimme die sich an mich wendet.
  4. Bedenke, ehe Du mich schlägst,das mein Kiefer mit Leichtigkeit die Knöchel Deiner Hand zu zerquetschen vermag , das ich aber keinerlei Gebrauch davon mache.
  5. Gib mir Zeit zu verstehen, was Du von mir verlangst.
  6. Zürne mir nie lange und sperr mich nicht zur Strafe ein.Du hast Deine Arbeit Dein Vergnügen – Deine Freunde -....ich habe nur DICH !!!
  7. Wisse wie immer an mir gehandelt wird – ich vergesse nie.
  8. Ehe Du mich bei der Arbeit schilst , bockig oder faul nennst , bedenke: Vielleicht plagt mich ungeeignetes Futter , vielleicht war ich zu lange in der Sonne ...oder ich habe ein verbrauchtes Herz – beobachte mich.
  9. Kümmere Dich um mich wenn ich alt bin – auch Du wirst einmal alt sein!
  10. Gehe jeden schweren Gang mit mir – AUCH DEN LETZTEN – Sag nie ich kann so etwas nicht sehen- oder es soll in meiner Abwesenheit geschehen.

ALLES IST LEICHTER FÜR MICH MIT DIR !!! Dein Lohn ist meine Grenzenlose TREUE !

 
   
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An meine große Liebe Teddy  
  Mein lieber Hund !

Ich möcht`einmal danken, dass ich dich hab`
Und dass dir der Schoepfer soviel Treue mitgab,
soviel Liebe ins Herz und in die Augen gelegt,
das hat mich an dir schon immer bewegt.
Drum sag ich dir heute: Auch in der Not
Teil ich mit dir meinletztes Stück Brot,
und anstelle der Menschen Hader und Zank
ist mir gewiss dein ewiger Dank !

Geleit`ich dich einmal zur ewigen Ruh`,
und drueck deine treuen Augen dir zu,
dann halt ich stll inne und schäme mich nicht,
wenn Traenen mir rinnen übers Gesicht.
Und manchmal da schau ich zum Himmel empor,
glaub` dich bellen zu hoeren und stelle mir vor:
so wie ich an ihn – denkt auch er immerdar
an sein Frauchen auf Erden, wo so gluecklich er war.

Du lebst in mir fort – bis die Spuren verweh`n
Und man auch dereinst wird an meinem Grabe steh`n.

(Autor unbekannt )
 
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